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Der Landkreis Żagań

Der Landkreis Żagań

...liegt im südwestlichen Teil der Lubuskie-Wojewodschaft, an der Grenze der Mittelschlesischen Ebene und Katzengebirge. Auf dem Gelände des Landkreises erstrecken sich die Niederschlesischen Urwälder und von dort aus fließen und münden in den Fluss Bober dessen linksseitige Nebenflüsse: Queis und Tschirne. Der Landkreis nimmt eine Fläche von 1131 km2 ein, wovon die Wälder 44% ausmachen. Auf dem Gebiet des Kreises wohnen über 85 000 Einwohner in neun Gemeiden.
Im Landkreis überwiegen die am Unterholz reichen Wälder, Jagdgebiete, Flüsse und andere Gewässer. Hier kann man viele bedrohte Tierarten wie: Kraniche, Birkhähne und Auerhähne treffen.
Zu den interessantesten Vertretern der Pflanzenwelt gehören u.a. der Seidelbast, der Farn, der Schildfarn, das Maiglöckchen, die Hainsinsen und bemerkenswert ist die ca. 760-jährige Stileiche „Chrobry“ mit dem Stammumfang von 992 cm und der Höhe von 28 m. Wegen ihrer Größe ist sie die dritte Eiche im Mitteleuropa.
Im Zusammenhang damit, dass der Ursprung des Landkreises auf das 12. Jahrhundert zurückgeht, befinden sich auf diesem Gebiet viele interessante Sehenswürdigkeiten, die an diese Zeiten erinnern. Ein historisches Bauwerk der höchsten Klasse ist der Nachaugustiner-Komplex. Er besteht aus einer Kirche, einem ehemaligen Kloster, einem Konvikt und Klosterspeicher. In dem Kloster arbeitete der berühmte Astronom Johannes Kepler, woran ein Kepler-Kleinsaal erinnert, geschmückt mit Wandmalereien, verbunden mit astronomischen Themen. Die im Komplex stehende Heiligste Mariä-Himmelfahrt-Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts aufgebaut. Im restaurierten Raum der Bibliothek befindet sich eine reiche Sammlung von Wiegendrucken aus dem 16. und 17. Jahrhundert sowie zwei Globen aus dem 17. Jahrhundert.
Eine unbestrittene Perle der barocken Architektur ist das Fürstenschloss, das an der Stelle einer mittelalterlichen Burg erbaut wurde. Um das Schloss herum, im Flusstal von Bober, ist ein malerischer Schlosspark, der in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts angelegt wurde. Seine heute Form bekam er in der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Nicht weit vom Park befinden sich das neogotische Krankenhaus und die Kirche, die von Dorothea Talleyrand-Perigord gestiftet wurde. Zu den einzigartigen Sehenswürdigkeiten in Żagań wird eine getreue Kopie des Heiligen Grabs Christi in Jerusalem, die im Jahre 1598 erbaut wurde.
Szprotawa hat eine sehr reiche Geschichte, die in das Jahr 1000 zurückreicht sowie eine Reihe von interessanten historischen Denkmälern, die von prachtvoller Vergangenheit dieser Stadt zeugen. Eine offensichtliche Attraktion im überregionalen Maßstab ist das Rathaus in Szprotawa, das in der Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand. Seine Besonderheit sind zwei Türme. An der Stelle, wo die romanische Hl. Andreas-Kirche steht, kam im Jahre 1000 zu der ersten Begegnung der Gewalt Polens mit dem deutschen Kaiser Otto III., der auf dem Pilgrimweg zum Hl. Adalbert-Grab in Gniezno war. Das Treffen macht das in Iława, im heutigen Viertel von Szprotawa lokalisierte Denkmal denkwürdig.
Iłowa ist die Stadt mit einer reichen Rittervergangenheit, hier befindet sich der 1626 aufgebaute Palast. Erst war das ein Vieretagenrenaissancebauwerk mit einem Turm, das um einen Zweietagenbarockflügel ausgebaut wurde. In der Nähe befinden sich die Sezessionsgutsbebauungen sowie ein charakteristischer Landschaftspark, in dem verschiedene Sorten von Rhododendren wachsen.
Bei der Wahl der Gemeinde Małomice als Ziel der Touristen-Wanderungen sollen wir unbedingt die achteckige nachevangelische Barockkirche aus dem Jahr 1732 besuchen. Die Kirche ist mit dem mit einer Laterne gekrönten Mansardendach bedeckt. Im Innern der Kirche blieben einige steinerne Grabplatten erhalten. Unter ihnen befinden sich eine gotische Platte aus dem Jahr 1414 und eine Reihe von Renaissanceplatten aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, mit Flachreliefs der Ritter der Familien Kotwicz und Milicz.
 

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