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Gemeinden und Städte

GEMEINDEN UND STÄDTE DES KREISES ŻAGAŃ

GEMEINDE BRZEŹNICA (dt.: BRIESNITZ)
Gemeindeamt in Brzeźnica
ul. Zielonogórska 30
68 - 113 Brzeźnica
Tel./Fax 68 377 13 01
BRZEŹNICA ist eine Gemeinde mit einer Fläche von 12.233 ha und liegt im südlichen Teil der Lubuskie-Wojewodschaft. Von Norden grenz sie an die Gemeinde Nowogród Bobrzański, von Osten an die Gemeinde Kożuchów, von Süden und Westen an die Gemeinde Żagań.
Auf dem Gelände dieser Gemeinde befinden sich 13 Ortschaften, darin 9 Ämter des Ortsvorstehers und i 4 Weiler. Brzeźnica ist territorial eine weite Ortschaft und erstreckt sich ca. 7 km entlang des Weges, welcher Zielona Góra mit Żagań verbindet. In dem mittlerer Teil des Dorfes befindet sich das Kulturzentrum.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Brzeźnica sowie andere Ortschaften der wiedergewonnenen Gebiete durch Ankömmlinge aus verschiedenen Seiten angesiedelt. Eine ziemlich große Gruppe bildeten die aus dem nördlichen Bukowina – Teil angekommenen Bergbewohner aus Tschadsa, der der Ukraine angeschlossen worden war. Auf deren Anregung wurde das Ensemble der Bergbewohner aus Tschadsa „Watra“ (dt.: „Lagerfeuer“) gegründet, das heute sogar über die Staatsgrenzen bekannt ist.
Beim Brzeźnica – Besuch lohnt es sich, die Barockkirche aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts mit einer Dreischiffbasilika und einem Querschiff zu besichtigen.
 
GEMEINDE NIEGOSŁAWICE (dt.: WALTERSDORF)
Gemeindeamt in Niegosławice
67 - 312 Niegosławice
Tel. 68 378 10 38
68 378 10 72
DIE GEMEINDE NIEGOSŁAWICE deckt das Territorium des ehemaligen Glogauer Fürstentums. Die meisten Dörfer aus dem Gebiet der Gemeinde haben ihre 600 – 700-jährige Vergangenheit dokumentiert. Hier finden wir die Spuren der Folklore, gepflegt durch zwei Ensembles: die Musikkapelle Buki (dt.: „Buchen“) und das Ensemble Gościeszowianki. Ihre Musik ertönt weit über die Kreisgrenzen.
Die Gemeinde liegt auf der Szprotawer Ebene im Bereich des Katzengebirges (dt.: Góry Kocie), das ein Fragment der Dalkowskie-Anhöhen bildet. Im touristischen Sinne ist das ein interessantes Gebiet.
Zu den wertvollsten touristischen Naturgebieten, die an die Gemeindesüdgebiete grenzen, Gert die Umgebung des Przemkowski-Landschaftsparks.
Eine eines Besuches wert Stelle ist auch das Reitsportzentrum in Sucha Dolna, welches viele Erholungsformen anbietet, wie: Reiten, Kutschieren, Veranstaltung der Gelegenheitsveranstaltungen im Freien. Zu den sehenswerten Sehenswürdigkeiten sollen auch eingerechnet werden: die gotische Kirche in Przecław und die frühgotischen Tempel in Niegosławice, Bukowica, Mycielin und Gościeszowice.
Die Rolle des Kulturzentrums der Gemeinde Niegosławice erfüllt das Gemeindekulturzentrum mit dem Sitz in Gościeszowice, welches auf folgende Veranstaltungen stolz sein kann: die seit über fünf Jahren organisierte Kulturveranstaltung von allgemeinpolnischer Bedeutung unter dem Namen „Festschmaus der Singensembles“, die seit dem 1993 organisierte folkloristische Veranstaltung, welche den Namen Erde und Gesang trägt und zu einer Visitenkarte der Region geworden ist.
Eine zyklisch in der Gemeinde Niegosławice organisierte Veranstaltung ist das Gemeindeerntefest.

GEMEINDE WYMIARKI (dt.: WIESAU)
Gemeindeamt in Wymiarki
ul. Księcia Witolda 5
68 - 131 Wymiarki
Tel. 68 360 40 45
ugmwymiarki~@~poczta~.~onet~.~pl
DIE GEMEINDE WYMIARKI liegt im südwestlichen Teil der Lubuskie-Wojewodschaft. Bestandteile der Gemeinde sind die Ortschaften: Wymiarki, Witoszyn Dolny, Witoszyn Górny, Lutynka, Silno Małe, Lubieszów, Lubartów.
Auf dem Gelände der Gemeinde funktionieren Wasserleitung sowie Gasnetzleitung, die die hiesigen Betriebe und 3/4 der Haushalte versorgen.
Bei dem Besuch in der Gemeinde Wymiarki soll man während der Fußwanderungen die Ortschaft Witoszyn Dolny nicht verfehlen. Dort befindet sich die gotische Michael Erzengel-Kirche, die Ende des 13. Jahrhunderts erbaut wurde. Das Bauwerk besteht aus rechteckigem Schiff und vom Osten anliegenden Chorraum. Der Kirchenplatz erheblicher Größe ist mit Mauern umgeben, die früher bis an die 4 m-Höhe reichten. Heutzutage sind sie als Reste bis zur Höhe von 1 m erhalten geblieben.
In der die Kirche umgebenden Mauer ist ein Kreuz angebracht, das schon von außen mit seiner außergewöhnlichen Form anzieht. Über dem Kreuz ist auf einer Tafel eine Inschrift angeordnet, die lautet: „Hier im Monat Juli 1472 stürzte vom Pferd der Herzog von Sagan, Johann II. unterwegs nach Priebus, als sein Bruder Herzog Balthasar im Turm in Priebus zugemauert am Hungertod im Sterben lag“.

GEMEINDE MAŁOMICE (dt.: MALLMITZ)
Gemeinde und Stadtamt in Małomice
pl. Konstytucji 3 Maja 1
67-320 Małomice
Tel. 68 376 90 77
Fax 68 376 90 51
MAŁOMICE liegt am Rande der Niederschlesischen Urwälder an dem Fluss Bóbr, in dem südlichen Teil der Lubuskie-Wojewodschaft. Die Stadt und Gemeinde umfassen Małomice mit ca. 4 Tausend Einwohnern sowie Dörfer des Ortsvorstehers: Bobrzany, Chichy, Janowiec, Lubiechów, Śliwnik und Żelisław mit 1830 Einwohnern. Die Fläche der Gemeinde beträgt 79,5 km2, darin die Stadt 525 ha (45% der Gesamtfläche sind Wälder). Małomice liegt auf der Eisenbahnstrecke Kraków - Berlin.
Bei der Wahl der Gemeinde Małomice als Ziel der Touristen-Wanderungen sollen wir unbedingt die achteckige nachevangelische Barockkirche in Małomice besuchen. Die Kirche, gebaut im Jahre 1732, ist mit dem mit einer Laterne gekrönten Mansardendach bedeckt. Im Innern der Kirche blieben einige steinerne Grabplatten erhalten. Unter ihnen befinden sich eine gotische Platte aus dem Jahr 1414 und eine Reihe von Renaissanceplatten aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, mit Flachreliefs der Ritter der Familien Kotwicz und Milicz.
Schon ab dem Monat März wird in Małomice Teilnahme an verschiedenen Sportveranstaltungen vorgeschlagen.
Im März findet hier die „Allgemeinpolnische Kanuwildflussfahrt auf dem Fluss Bóbr” statt. Im September lohnt es sich nach Małomice zu kommen, um sich die „Meisterschaften der Lubuskie-Wojewodschaft und der Euroregion Spree - Neiße - Bober im Kanusport” anzusehen.

STADTGEMEINDE GOZDNICA (dt.: FREIWALDAU)
Stadtamt in Gozdnica
ul. Świerczewskiego 2
68 - 130 Gozdnica
Tel. 68 360 10 20
Fax 68 360 10 76
E-Mail: umgozdnica~@~poczta~.~onet~.~pl
E-Mail: umgozdnica~@~bptnet~.~pl
GOZDNICA liegt am südwestlichen Rande der Lubuskie-Wojewodschaft in der Nähe von den Grenzübergang mit Deutschland. Die Gemeindefläche beträgt 24 km2, wovon 67% die Waldgebiete einnehmen. Die Hauptarbeitgeber sind in der Stadt die Firmen, die sich mit der Herstellung von keramischen Baustoffen beschäftigen.
Gozdnica hat unbestrittene touristische Vorteile. Wellenförmiges Gelände und Reichtum an Wäldern begünstigen Fuß-Touristik, Spaziergänge, Radfahren und Sammeln von Pilzen.
Die Gelände der ehemaligen Tagebaugruben sind für die Fahrrad- bzw. Motorradcrossfahrten geeignet.
Bei dem Besuch in Gozdnica lohnt es sich, die in den Jahren 1751-1753 aufgebaute evangelische Kirche mit der mit den Kunstdachsteinen bedeckten Kuppel zu sehen..
Jedes Jahr im Monat Juni wird das Festspiel unter dem Namen „Sommer der Keramiker” veranstaltet. Diese Veranstaltung ist das Fest der lokalen Gesellschaft.

STADT UND GEMEINDE IŁOWA (dt.: HALBAU)
Stadtamt in Iłowa
ul. Żeromskiego 27
68 - 120 Iłowa
Tel. 68 368 14 00
Fax 68 368 14 01
E-Mail: ilowa~@~ilowa~.~pl
DIE GEMEINDE IŁOWA liegt auf der Schlesischen Tiefebene mitten in den Niederschlesischen Urwäldern. Sie nimmt das Gebiet von 153 km2 ein. Die Einwohnerzahl beträgt über 7579 Personen.
Schon im 13. Jahrhundert entwickelte sich in Iłowa-Gebiet die Industrie, verbunden mit der Herstellung von Glasverpackungen. In der Gemeinde wurde bei großer Unterstützung der PHARE-Hilfsmittel eine moderne Kläranlage aufgebaut.
Iłowa ist die Stadt mit einer reichen Rittervergangenheit, hier befindet sich der 1626 aufgebaute Palast. Erst war das ein Vieretagenrenaissancebauwerk mit einem Turm, das um einen Zweietagenbarockflügel ausgebaut wurde. In der Nähe befinden sich die Sezessionsgutsbebauungen sowie ein charakteristischer Landschaftspark, in dem verschiedene Sorten von Rhododendren wachsen.
Während des Aufenthaltes in Iłowa lohnt es sich auch die des Heiligsten Herrn Jesus Herz-Kirche zu besuchen, wo seit einigen Jahren zur Tradition Organisierung des Orgel- und Kammermusiksommerfestivals geworden ist. Die Konzerte finden jeden Sonntag im Monat August statt.
Das Hauptziel dieses Festivals ist die Präsentation der historischen Orgel aus dieser Kirche, die eine wahre Perle der Orgelbaukunst im Lubuski-Land ist. Das Festival sollte allen dienen, die sich beim Besuch dieser Ecke Polens unvergessliche Rührungsmomente durch Kontakt mit der Live-Musik zu erleben wünschen.

GEMEINDE SZPROTAWA (dt.: SPROTTAU)
Stadtamt in Szprotawa
Rynek 45
68 - 300 Szprotawa
Tel. 68 376 38 11
Fax 68 376 22 20
E-Mail: ratusz~@~szprotawa~.~pl
DIE GEMEINDE SZPROTAWA liegt im südlichen Teil der Lubuskie-Wojewodschaft im Grenzland der Niederschlesischen Urwälder und der Großen Szprotawer Ebene und zählt ca. 23 Tausend Einwohner. Sie nimmt eine Fläche von 232 km2 ein, wovon 33% die Waldgebiete sind. Die Gemeinde hat einen industriell-landwirtschaftlichen Charakter.
Die Attraktion der Gemeinde ist das auf dem Gelände mit einer Fläche von 155 ha lokalisierte Buchenschutzgebiet „Sprottauer Buchenwald”, das die Karpatenbuchenwälder erinnert. In dem Schutzgebiet wächst die älteste Stileiche in Polen und eine der drei ältesten Eichen in Polen – die 760-jährige Eiche „Chrobry” (Höhe von 28 m, Stammumfang von 992 cm).
Die Stadt selbst hat einen unbestrittenen Reiz und ist mit fünf Parks umgeben. Kein Vorhandensein von großen Industriebetrieben, die Luft und Wasser verunreinigen, macht Attraktivität der Stadt zusätzlich grösser und bildet hervorragende Bedingungen für die Entwicklung der Fuß- und Fahrradtouristik.
Szprotawa hat eine sehr reiche Geschichte, die in das Jahr 1000 zurückreicht sowie eine Reihe von interessanten historischen Denkmälern, die von prachtvoller Vergangenheit dieser Stadt zeugen. Szprotawa kann sich damit rühmen, dass hier im Jahre 1000 das erste polnisch-deutsche treffen an der Spitze stattgefunden war. An der Stelle, wo die romanische Hl. Andreas-Kirche steht, begrüßte der polnische König Boleslaus der Tapfere den deutschen Kaiser Otto III. auf dem Pilgerweg zum Hl. Adalbert-Grab in Gniezno. Das Treffen macht das in Iława, im heutigen Viertel von Szprotawa lokalisierte Denkmal denkwürdig.
In demselben Szprotawa kann der Tourist auch andere sehr wertvolle historische Denkmäler besichtigen, zum Beispiel: gotische Heiligste Jungfrau Mariä Himmelfahrt-Kirche, gelegen im Stadtzentrum. Die Kirche wurde in der Hälfte des 13. Jahrhunderts aus Feldstein gebaut. Eine gleich alte historische Sehenswürdigkeit der Stadt Szprotawa ist das Schloss, das heute leider als Ruine erhalten blieb. Es stammt aus der Wende des 13. zum 14. Jahrhundert.
Eine offensichtliche Attraktion im überregionalen Maßstab ist das Rathaus in Szprotawa, das in der Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand. Seine Besonderheit sind zwei Türme.
In Szprotawa wird im Monat Juni das Festspiel unter dem Namen „Die Tage von Szprotawa” veranstaltet, während dessen auf die Teilnehmer viele Attraktionen, Überraschungen und gute Unterhaltung warten.

DORFGEMEINDE ŻAGAŃ (dt.: SAGAN)
Gemeindeamt in Żagań
ul. Armii Krajowej 9
68 - 100 Żagań
Tel. 68 377 70 21
Fax 68 377 23 36
DIE DORFGEMEINDE ŻAGAŃ liegt im südlichen Teil der Lubuskie-Wojewodschaft. Sie nimmt das Gebiet mit einer Fläche von 281 km2 ein. In dem Gebiet herrscht ein mildes Meeresklima. Die Gemeinde umfasst 20 Dörfer und 3 Weiler.
Hier funktionieren die Förderindustrie (Ausbeuten von Bauzuschlagstoffen) und Wasserkraftwerke, die die Energie des abfließenden Wassers ausnutzen (Gryżyce, Gorzupia).
Das Gelände der ganzen Gemeinde scheint ein Freilichtmuseum gotischer Architekturzeugnisse zu sein. In den Gemeindegrenzen sind viele attraktive historische Denkmäler erhalten geblieben, die sehenswürdig sind. In Bożnów kann man die Pfarrkirche aus dem 13. Jahrhundert zusammen mit dem Barockpfarrhaus aus dem Jahre 1734 besichtigen.
In Jelenin befindet sich ein Palast aus dem 18. Jh. Das ist das klassizistische Bauwerk, gelegen auf dem Gelände eines Kleinparks. Das Palastinnere ist reich mit Malereien, Stukkatur und Flachreliefs ausgeschmückt.
Bukowina Bobrzańska lädt zur Besichtigung der Neurenaissancekirche mit einem achteckigen Turm und der Pfeilkonstruktion sowie der Ruinen eines in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts aufgebauten Palastes ein.

STADTGEMEINDE ŻAGAŃ (dt.: SAGAN)
Stadtamt in Żagań
pl. Słowiański 17
68 - 100 Żagań
Tel. 68 377 25 45
Fax 68 377 30 04
E-Mail: info~@~um~.~zagan~.~pl
ŻAGAŃ – die Hauptstadt des Kreises zählt ca. 28 Tausend Einwohner. Żagań liegt im südwestlichen Teil der Lubuskie-Wojewodschaft im Grenzland der Schlesischen Tiefebene und des Katzengebirges unweit von der sog. „Niederen Straße“, die vom Westen nach Osten führt. Südlich der Stadt erstrecken sich die Niederschlesischen Urwälder, wovon die linken Nebenflüsse des Bobers, Queis und Tschirne, entspringen und zum Bober fließen.
Żagań, wenn es sich um historische Objekte und selbst um die Geschichte handelt, ist offensichtig die attraktivste Stadt des Lubuski-Landes. Bekannt seit dem Anfang des 13. Jahrhunderts war Żagań die Hauptstadt des Fürstentums.
In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts begann der berühmte Habsburger Führer Wallenstein anstelle eines Fürstenschlosses mit seinem Residenzbau in Żagań. Das Objekt erhielt die endgültige Form zur Zeit des Fürsten von Żagań und Kurland Peter Biron und deren Tochter Dorotea Talleyrand. Das Barockschloss ist mit einem tiefen Trockenburggraben umgeben. Rund um das Objekt liegt ein Landschaftspark mit einer Fläche von 15 ha.
In Żagań warten auch andere historische Überraschungen:
- Heiliges Grab-Kapelle, aufgebaut im Jahr 1598 bei der Heiligste Jungfrau Maria-Heimsuchungskirche, auf Anregung des Augustinerabtes aus Żagań, Jakub II.
- Hl. Kreuz-Kirche, errichtet aus der Stiftung der Fürstin Dorotea Talleyrand im Jahr 1849.
Eins der wichtigsten Żagań-Feste ist der Michael-Jahrmarkt, gefeiert alljährlich im Monat September. Das ist eine Veranstaltung mit dem regionalen Charakter, die Künstler, Unternehmer, Politiker und auch Kaufleute aus In- und Ausland versammelt. Über drei Tage treffen sich die Einwohner von Żagań mit Touristen zusammen bei gemeinsamer Unterhaltung. Ein reiches Programm sichert eine Menge von Attraktionen. Beim Bier und bei gebratener Wurst amüsieren sich gern die Einwohner von Żagań im Freien. Die Sonderstimmung wird auch durch die Touristen genossen, die Żagań speziell für das Fest besuchen.
Ein historisches Objekt der höchsten Klasse ist der Nachaugustiner-Komplex. Er besteht aus einer Kirche, einem ehemaligen Kloster, einem Konvikt und Klosterspeicher. In dem Kloster arbeitete der berühmte Astronom Johannes Kepler, woran ein Kepler-Kleinsaal erinnert, geschmückt mit Wandmalereien, verbunden mit astronomischen Themen. Die im Komplex stehende Heiligste Mariä-Himmelfahrt-Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts aufgebaut. Im restaurierten Raum der Bibliothek befindet sich eine reiche Sammlung von Wiegendrucken aus dem 16. und 17. Jahrhundert sowie zwei Globen aus dem 17. Jahrhundert.
 
 

Starostwo Powiatowe w Żaganiu

ul. Dworcowa 39, 68 - 100 Żagań
Herb Powiatu Żagańskiego
tel. (068) 477 79 01, fax (068) 477 79 20
e-mail: starostwo@powiatzaganski.pl
Nr konta: 95 1020 5402 0000 0202 0336 8032

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